Sing ein bißchen lauter! Sing a little louder!

Hört sich der Titel dieses Blogs nicht „merkwürdig “ an in Zeiten wie diesen, wo man Kirchen schließt, die Christen ( aber auch Andersgläubige ) nicht ohne Masken im Gottesdienst singen und keine Versammlungen stattfinden dürfen, die nicht von staatlicher Seite genehmigt sind? Viele meiner Leser wissen, das mein Leben für viele Jahre „unserer „deutschen Vergangenheit gewidmet war.  Wir wollten nicht mehr Schweigen im „Angesicht des Bösen“! Ich frage mich die ganze Zeit, wo sind sie, die so wie ich diese Versprechen abgaben? Es spielt sich seit Jahren und nun Monaten eine geistliche Tragik ab, die die meisten noch nicht sehen können. Weil dem so ist, habe ich mich entschlossen das Kurzvideo von J. Wiles bekannt zu machen. Es erschüttert mich aus dem Grund, weil nun, in Zeiten von Corona, man nicht mehr laut singen darf!!!! Man hat Christen einen Mund-und Nasenschutz verordnet und nun ist es icht mehr möglich LAUTER ZU SINGEN! Diese Szenen im Film sind für mich ein erschüttertes Beispiel dafür wo sich Menschen schuldig machen im wegschauen!

Jeremy Wiles hat diesen Film gedreht um den „Völkermord an Ungeborenen“ in den USA  anzuklagen und das die KIRCHE/Christen in den USA dazu schweigen! Das sie nicht aufstehen gegen den Mord im Mutterleib!  Jeremy Wiles und sein Team sind keine Europäer, sie haben diese Vergangenheit nicht erlebt und waren nicht an ihr beteiligt. Es war aber für diese jungen Christen wichtigst, aufzuzeigen was daraus resultiert, wenn eine ganze Christengeneration SCHWEIGT zu Unrecht. ( bis auf wenige!) Ich habe in Auschwitz und in allen anderen VN Lager vor GOTT versprochen nicht zu SCHWEIGEN bei erneutem Unrecht, egal ob es nun jüd. Menschen sind, oder CHRISTEN denen man das Leben  nimmt, oder Babys die man bis zum 9ten Monat töten darf! ( Der Talmud erlaubt das!) So haben J. Wiles und sein Team diese Vergangenheit in die Gegenwart geholt für das RECHT AUF LEBEN des MENSCHEN! Und nun, ganz besonders in dieser weltweiten Coronazeit ist es wichtigst zu erkennen, wir brauchen die Gabe der Geisterunterscheidung dringender als bisher! Es geht um Leben jetzt und in der Ewigkeit!

Ich möchte es nochmals betonenen dass überall da, wo man sieht das Gottes Gebote mit Füßen getreten werden, geschwiegen wird zu UNRECHT und geplanter Zerstörung von Leben, das sich jeder der nur zuschaut,  mitschuldig macht vor dem Schöpfer des Lebens.

Ich schrieb schon einmal das es nichts nützt wenn man 75 jahre lang Buße tut, und doch als Christen „lauter singt, …. um das Elend nicht sehen zu müssen“!

Ist es der Schöpfer der nun sagt“ „Ihr habt weggeschaut bei größtem Unrecht, habt es euch bequem gemacht in euren Häusern und nun müßt ihr aufstehen, um die Freiheit wieder zu erlangen die CHRISTUS am Kreuz erkauft hat für euch“.

Damals beteten Diakonnisinnen den Führer an, die Kirche beugte sich unter ihn ( bis auf einen kleinen Rest ) und sie schwiegen und sangen lauter beim Abtransport von Menschen in Lager. Heute schweigen sie wieder. Ich habe den Eindruck als wenn Gott das alles zulässt mit dieser Auflage des verschließen des Mundes, weil nicht früh genug  gesprochen wurde? Oder auch weil diejenigen, die als „Warner/Rufer“ auftreten mußten zum Schweigen gebracht wurden von denjengigen, die die Warnungen nicht annehmen wollten. Dieser VideoClip ist eine Herausforderung für uns alle zu überlegen, was wir aufgetragen sind zu tun . Wie gesagt, J. Wiles hat es als eine Botschaft des ERWACHENS gedreht! Mögen wir endlich aufwachen!

——————————————————————————————————————-

Das ist eine Kurzfassung des Filmes aber eine erschütternde, der Film wurde schon in 2014 gedreht! Für Deutsche Leser ..Übersetzung des Originaltextes der Kurzbeschreibung zum anschauen des Clips, bitte nach unten scrollen

„Der atemberaubende neue Kurzfilm ‚Sing a Little Louder‘ vermittelt den Christen von heute eine herzzerreißende Botschaft über Abtreibung.

Basierend auf der authentischen Geschichte eines älteren Mannes, der während des Zweiten Weltkriegs in Deutschland lebte und von den Sitzen seiner Kirche aus den Horror des Nazi-Holocaust miterlebte, erzählt uns der Film, dass derselbe Völkermord noch immer mit ungeborenen Kindern in Amerika stattfindet.

In dem Film pfeift der Zug jede Woche an der alten Kirche vorbei, die Menschen, die sich zum Sonntagsgottesdienst versammelten, tun so, als hörten sie nichts. Sie entschieden sich nur dafür, etwas lauter zu singen, als der Zug mit den weinenden Juden angehalten wurde und dem Jungen ein unvergessliches Bild gab, der einer realen Person gegenüberstand, die im unausweichlichen Tod gefangen war. Diese bewegende Darstellung steht in direktem Zusammenhang mit dem Bild eines ungeborenen Kindes, das im Mutterleib heranwächst, und fordert die Kirchen auf, ihre Stimme für die Babys zu erheben, die keine Wahl haben.

Jeremy Wiles, der Regisseur des Films und Geschäftsführer des Kingdom Works Studio, sprach im Charisma Magazine über den Eindruck des Films: „Kirchen im ganzen Land haben den Film während ihrer Sonntagsgottesdienste gezeigt, und zwar deshalb, weil der Film eine zeitgemäße und wichtige Botschaft hat“, fuhr er fort, „weil die Kirche einfach nicht weiter lauter singen kann“.

Der Film wurde im August 2014 in Holland gedreht und in Partnerschaft mit katholischen Zeugen produziert. Die Originalgeschichte wurde zuerst von Penny Lea, einer Aktivistin der Pro-Life-Bewegung, geschrieben. Das vollständige Video und die Diskussionsfragen sind veröffentlicht und kostenlos erhältlich unter  https://kingdomworks.com/

Originaltext in Englisch: for the Clip, scroll down pls

A stunning new short film, ‚Sing a Little Louder‘ delivers a heartbreaking message of abortion to today’s Christians. Based on the genuine story of an elderly man who lived in Germany during World War II and witnessed the horror of Nazi Holocaust from the seats of his church, the film tells us that the same genocide is still taking place with unborn children in America.

In the film, the train whistle blows every week passing by the old church, people gathered for Sunday worship pretended to hear nothing. They only chose to sing a little louder when the train with crying Jews was stopped by and gave unforgettable image to the boy who faced a real person trapped in inescapable death. This affecting account is directly connected to an image of unborn child growing in a womb and urges churches to raise their voices for the babies who do not have choices.     Jeremy Wiles, director of the film and the CEO of Kingdom Works Studio talked about the impression of the film in Charisma Magazine, „Churches all across the nation have been showing the film during their Sunday services and it’s because the film has a timely and important message,“ he continued, „The church just can’t continue to sing louder.“

The film was shot in Holland in August 2014 and produced in partnership with Catholic Witnesses. The original story is first written by Penny Lea, an activist in pro-life movement. The full video and discussion questions are released and available free at Kingdomework.com

 

I saw this vision in Poland 2002 and it showed me the name O.E.Die Vsision in Poland 2002
©Hanna Vision in Poland 2002, Gods warning NOT to bring Jews to Israel by Christian hands! Gottes Warnung keine jüdischen Menschen nach Israel zu bringen durch Christenhände. Mehr dazu demnächst

 

Zu diesen Bild möchte ich mehr schreiben in einem anderen Blog,. so GOTT will!

https://mariomurilloministries.wordpress.com/2020/07/16/shaming-those-who-are-trying-to-wake-up-the-church/