Bemerkenswert

Kindesmissbrauch in deutschen KITAS! ……………. Mit Antwort der EKD

Diesem Dilemma muessen sich nicht nur Christen entgegen stellen! Nein; da, wo man sich ueber den Missbrauch in katholischen Einrichtungen empoert hat, darf man auch HIER NICHT SCHWEIGEN!

Wenn wir schweigen ………….machen wir uns schuldig!

Brief an Landesbischof Bedford-Strohm  mit der Bitte um Verteilung und dem erheben der Stimme fuer Schutzbeduerftigen!!

H. Bedford-Strohm u.a;

 

Die Anwort welche ich von der Evangelischen Kirche erhielt, moechte ich Ihnen nicht vorenthalten.

Sehr geehrte Frau W…….el,

Ihr Schreiben hat das Büro des Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, erreicht. In seinem Auftrag sind wir gebeten worden, Ihnen zu antworten.
Wir gehen davon aus, dass Sie sich in Ihrem Schreiben auf die Methode „Original Play“ beziehen. Seitens der EKD und der Diakonie Deutschland als kirchliche Zusammenschlüsse halten wir fest:
Für alle evangelischen Kindertageseinrichtungen gelten grundlegende Regeln im Umgang mit Kindern, um sie vor Missbrauch zu schützen. Diese Regelungen entsprechen denen von Kitas in nicht-kirchlicher Trägerschaft, denn die Standards sind gesetzlich für alle in § 45 SGB VIII geregelt.
 
Das Präventionskonzept der Diakonie verpflichtet Erzieherinnen und Erzieher zu einem verantwortungsvollen und vertrauensvollen Umgang mit Nähe und Distanz. Die Betriebserlaubnis einer Kita ist an die Vorlage eines Schutzkonzeptes geknüpft. Mitarbeitende haben ein polizeiliches Führungszeugnis vorzuweisen.
 
Wer die Kinder betreut oder anleitet, mit ihnen spielt oder lernt, ist immer mit den Eltern zu kommunizieren.
 
Pädagogische Konzepte, die durch Externe in die Kindertageseinrichtungen eingebracht werden, müssen immer zur Voraussetzung zu haben, dass sie das Wohl des Kindes einschließlich seiner körperlichen und psychischen Unversehrtheit uneingeschränkt garantieren.
 
Daher warnen wir, die Methode Original Play zu praktizieren, da es zu Grenzüberschreitungen im Umgang mit Nähe und Distanz kommen könnte.
Ein TV-Beitrag nannte Fälle in Kindertagesstätten im Bereich der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg – schlesische Oberlausitz (EKBO).
Die evangelische Kirche ist sich ihrer Verantwortung bewusst, wirksame Maßnahmen zur Prävention von und Intervention bei Missbrauch durch kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu ergreifen.
Leitlinien und verbindliche Verfahrensabläufe sowie Programme zur Sensibilisierung bzw. Prävention sind etabliert, werden stets überarbeitet und weiter entwickelt – sowohl seitens der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) als auch in der Verantwortung der Landeskirchen.
Für Missbrauchsopfer gibt es regional und überregional Ansprechpersonen seitens der Kirchen sowie seitens des unabhängigen Bundesbeauftragten.
Unter folgendem Link können Sie sich über den offensiven Umgang der evangelischen Kirche mit diesem Thema informieren und Hinweise auf Publikationen der EKD finden: https://www.ekd.de/Missbrauch-23975.htm
Mit freundlichen Grüßen
i.A. C. Kr…………..
Mitarbeiterin im Team Info-Service der evangelischen Kirche
Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
Kirchenamt – Stabsstelle Kommunikation
Herrenhäuser Straße 12, 30419 Hannover
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Original message:
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Sehr geehrter Herr Landesbischof,
Diesen Brief haben wir an Sie gerichtet und wir bitten Sie, ihn zu lesen
und zu handeln.
Mir freundlichen Gruessen
Hanna Weitzl u.a.
Gott segne und behuete dich…… Herzlichst

 

 

 

Bemerkenswert

Kindesmissbrauch……….sofort STOPPEN!

Wo sind die wahren CHRISTEN? Bitte helfen Sie das zu stoppen!

Mit Entsetzen habe ich heute vom Kindesmissbrauch in deutschen KITAS gelesen und dieses Video angeschaut! Ich moechte es den Lesern nicht vorenthalten und erklaere hiermit, dass ich mich mit dieser unglaublichen Verfuehrung von Kinderseelen, an Herrn Bedford-Strohm wenden und um sofortige Einstellung dieses Kindesmissbrauches erfrage!

Desgleichen wende ich mich, hoffentlich mit ihrer Unterstuetzung. an Herrn Prof Dr. Thomas Schirrmacher! 

Machen Sie mit!    Hanna

 

 

seigetreubisindentod.com/2019/06/28/jesus-und-die-kinder/

Hier ist die Datei:   H. Bedford-Strohm u.a;

Hier moechte ich das Schreiben an Landesbischof Bedford-Strohm, veroeffentlichen:

Sehr geehrter Landesbischof, Herr Bedford Strohm,
ich gruesse Sie in dem Namen des Herrn Jesus Christus, des ewigen Gottes. Als
Landesbischof sind Sie Christ, davon gehe ich aus, und stehen somit auch in allem was
Sie tun in Verantwortung vor Gott. Zuallererst Gott und, aber auch vor Menschen.
Ich bin Christin die Gottes Wort ernst nimmt und Christus kennt. Als eine Christin, Mutter
und Oma schreibe ich Ihnen heute. Es geht um Kindesmissbrauch in kirchlichen
Einrichtungen.
Vor einigen Monaten wollte ich Ihnen schon einmal schreiben, da ging es um den
Gesetzentwurf der JUSOS der diskutiert wurde. Schwangerschaftsabrueche die bis kurz
vor der Geburt eines Kindes durchgeführt werden sollten. Ich hatte die Stimme der Kirche
da nicht gehört die sich gegen so einen unsagbaren Vorschlag aufgestellt hätte.
Ich habe aber an Herrn Kuehnert geschrieben.
Nun habe ich, haben wir mit entsetzen gehört und gelesen, sowie in einem Video sehen
koennen, was in deutschen evangelischen Kitas und auch in Kirchen an
Kindesmissbrauch geschieht!
Sie haben das „Amt“ des Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern,
Vorsitzender des Rates der EKD eingenommen und sind somit als erster Mann
verantwortlich für Missstände innerhalb dieser Institution(en), davon muss man ausgehen.
Das, was in diesem Moment in „deutschen kirchlichen Kindertagesstätten „ geschieht,
ist unglaublich und fuer mich und andere Christen, unfassbar!
Kleine Kinder werden missbraucht; ihre Seelen zerstört und CHRISTUS wird verspottet da
es ja „kirchliche Einrichtungen sind“!
Als Christen haben wir die Pflicht gegen solche Missbräuche an Schutzbedürftigen die
Stimme zu erheben und den Platz einzunehmen,; den GOTT uns darin gegeben hat,
naemlich, Kinder zu schützen!

 

Jesus sagt:
1 In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist denn im
Himmelreich der Größte? 2 Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte

3 und sagte: Amen, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder,
werdet ihr nicht in das Himmelreich hineinkommen. 4 Wer sich so klein macht wie
dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. 5 Und wer ein solches Kind in
meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf.
Warnung vor der Verführung zum Bösen
6 Wer einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, wenn ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er in der Tiefe des Meeres versenkt würde .

7 Wehe der Welt wegen der Ärgernisse! Es muss zwar Ärgernisse
geben; doch wehe dem Menschen, durch den das Ärgernis kommt!
Die Worte des Christus sagen genug und wir, und in diesem Falle Sie, müssen ihn ernst
nehmen!
Ich habe für Sie das Video der unglaublichen Missstände und des Kindesmissbrauches
hier eingefügt und wir bitten darum das Sie es sich hier ansehen!

Sehr geehrter Herr Bedford- Strohm, angesichts Ihres Amtes und Ihrer Verantwortung für
Menschen in der Kirche, bitten ich und noch andere Christen Sie, treten Sie diesem
Kindesmissbrauch der JETZT schon in den Kindergärten stattfindet, öffentlich entgegen
und setzen Sie sich dafür ein, das dieses Dilemma gestoppt wird!
Zur Erinnerung fuer uns alle:
Eines Tages stehen wir vor dem Thron Gottes, dem Richterstuhl, stehen wir vor dem Gott
von Himmel und Erde und müssen über alles Rechenschaft ablegen was wir tun oder nicht
tun, und um so schlimmer wenn wir in „ seinem Namen „ handeln oder nicht!!
Auch Sie, als Bischof und Christ.
In großer Sorge um unsere Kinder und Enkel
verbleibe ich, verbleiben wir im Gebet für Sie und gehen davon aus, das Sie sich
aufstellen FUER die Kinder und GEGEN diesen Missbrauch
Mit freundlichen Gruessen
Hanna Weitzel