Wie Scofield und Darby die Gemeinde unterwanderten hin zum Abfall von CHRISTUS, I Teil

Featured Image -- 3279  Heute möchte ich mich weiter mit den Wurzeln beschäftigen die zu einer Irrlehre führten, der auch die Marienschwestern, sowie auch alle anderen Christl. Zionistischen Bewegungen, verfielen.

Weil Gott seinen Sohn gab, der vor 2000 Jahren vollbrachte was der Prophet Daniel weissagen musste, nämlich das JESUS CHRISTUS die vorausgesagten 70 Jahrwochen erfüllt würden, wäre es eine Unterlassungssünde, nicht dafür aufzustehen!

Jesus Christus hat alles erfüllt und hat am Kreuz von Golgatha alle Menschen gleich gesetzt. Es gibt bei Gott nur noch Errettete und Unerrettete. JEDER, der den Namen des HERRN anruft, wird errettet werden.  Es ist eine unsägliche Lüge wenn man sagt, das das „jüdische Volk“ noch immer auserwählt wäre und sich dabei auf Römer 11 beruft. Damit belügt man die Menschen aus Israel, aber auch die aus den „Nationen“! Christen dürfen und können nicht „rassistisch“ sein, denn Gott ist kein RASSIST, sondern gab seinen SOHN für die Welt, diesen Planeten der ER schuf!

Die Menschheit besteht aus verschiedenen Kulturen und Abstammungen und seit 2000 Jahren gibt es bei dem Allmächtigen GOTT  ein Angebot der Errettung aus einer zerstörten, ausgeplünderte, zerfallenden Welt und sich aufbäumender Erde, kommt zu dem RETTER… Jesus Christus. Wer als Christ arabische Menschen als Menschen zweiter Klasse „abstempelt“, geht gegen Gottes Liebe für diese Menschen!

Wer als Christ einem „jüdischen Volk“ die Ehre erweist aber die anderen Nationen und Völker verurteilt, hat Gottes OPFER für sie, „die anderen“ niemals erkannt

 

Diese Video liegt mir am Herzen und wer es auf seine eigene Sprache hören möchte, kann die Einstellungen dafür direkt im Video vornehmen. Ausserdem möchte ich noch, um meine o. Aussagen bezüglich der 70Jahrwochen zu untermauern, einen kurzen Ausschnitt aus dem Buch ( Download siehe unten ), schreiben:

von Peter Cohen, Messianic Good News:

Jerusalem… zukünftiger Friede oder Verwüstung:  

…...Diejenigen, die zu verstehen geben, dass Jesus in dem letzten verbleibenden „Siebener“ nicht den Neuen Bund mit Israel errichtet hat, in welchem Er durch das Vergießen Seines kostbaren Blutes alles erfüllte, was für Israel bestimmt worden war, untergraben doch genau dieses Evangelium von Jesus, dem Messias. Weiter darüber zu spekulieren, wie es manche tun, dass dieser Bund ein zukünftiger Bund sei, der mehr als zweitausend Jahre nach der festgesetzten Zeit von einem Antichristen geschlossen würde, und die dann ohne Berechtigung so einfach diese dritte Person in diese Prophetie einbringen, ist unhaltbar und ohne jede Grundlage im Text selbst.

Die Zeitspanne von 490 Jahren wurde in drei Abschnitte geteilt. Der erste der sieben „Siebener“ (49 Jahre), über die wir gemutmaßt haben, betreffen den Wiederaufbau der Stadt bis zu der Zeit, da der letzte Prophet des „Alten Bundes“ gesprochen hat. Der zweite Abschnitt von zweiundsechzig „Siebenern“ führt uns bis zum Kommen des Messias, zum Beginn Seines öffentlichen Wirkens, zu der Zeit als Er für Seinen Auftrag in aller Öffentlichkeit gesalbt wurde. Das lässt noch einen „Siebener“ zur Erfüllung übrig, für den es aber überhaupt keinen Grund gibt, ihn von der gesamten verordneten Zeitspanne abzutrennen. Innerhalb dieses verbleibenden Abschnitts von sieben Jahren war es dem Messias bestimmt, getötet zu werden, denn die biblischen Schriften geben zu verstehen, dass nach zweiundsechzig „Siebenern“ der Messias abgeschnitten würde. Der Dienst Jesu dauerte 3 ½ Jahre. Er wurde in der Mitte des letzten „Siebeners“ abgeschnitten, nachdem Er alles erfüllt hatte, wofür Er in diese Welt gesandt worden war! Kurz bevor Er abgeschnitten wurde, errichtete Jesus den Neuen Bund zur Vergebung der Sünden, was vom Propheten Jeremia angekündigt worden war (31,31). Im genauen Wortlaut, wie er im Buch Daniel aufgezeichnet ist, sagte auch Jesus, dass es ein Bund mit Vielen sein würde:

Als sie nun aßen, nahm Jesus das Brot und sprach den Segen, brach es, gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst! Das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen denselben und sprach: Trinkt alle daraus! Denn das ist mein Blut, das des neuen Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden“ (Matthäus 26,26–28).

Wir haben bereits festgestellt, dass jedes der sechs Ziele, welches innerhalb der siebzig „Siebener“ erfüllt werden sollte, durch das Leben Jesu und seinen stellvertretenden Tod am Kreuz erfüllt wurde. Diese sechs Ziele waren faktisch die Bedingungen des Bundes, der durch das Blut des Messias selbst bestätigt wurde. Indem Er den Neuen Bund bestätigte, wurde Jesus selbst zu dem, was in der Sprache des Bundes als das Bundesopfer bekannt ist. Der Schreiber des Hebräerbriefes bezog sich auf die wohl bekannte Praxis, das Bundesopfer zu töten, um einen Bund zu bestätigen: „So hat Christus einen neuen Bund ermöglicht. Durch diesen Bund wird den Menschen, die von Gott berufen sind, das Leben in der himmlischen Welt zugesagt. Dies ist möglich, weil einer in den Tod ging, um sie von den Folgen ihres Ungehorsams unter dem ersten Bund zu befreien. (V. 16) Mit dem Bund, den Gott schließt, ist es wie mit einem Testament. Wenn es eröffnet werden soll, muss man nachweisen, dass sein Verfasser gestorben ist. (17) Solange der Verfasser lebt, ist ein Testament nicht rechtskräftig; es wird erst durch seinen Tod gültig. (18) So wurde schon der erste Bund nur durch Blut gültig. (Hebräer 9,17).20

 

Download hier als ganzes Manuskript: Das Buch wird im September herausgegeben werde, nähere Infos demnächst:

Jerusalem zukünftiger Friede oder Verwüstung…. P. Cohen 

 

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