Keine Stellvertreterbusse für Sünden der Vorväter… Teil 2

Die christliche Bußbewegung die in Deutschand stattfindet seit 1945 bis heute, (ich schreibe nicht von den politischen Entscheidungen über mein Volk, als Deutsche!) ausgelöst durch zwei Marienschwestern, K. Schlink und E. Madaeus, ist eine Bewegung die sich hat hinreissen lassen, das gesamten Deutschen Volk für den Holcoust schuldig zu erklären. Ja, zwei Frauen, Christinnen, haben einen „Schuld-Fluch“auf eine ganze Nation gelegt, und das schon seit einem Zeitraum von mehr als als 70 Jahren. Diese Schuld/Bussbewegung arbeitet nun sogar auf einen Nationalen Busstag hin, an dem alle Menschen sich unter eine Schuld der Vergangenheit beugen sollen! Das kann man nicht akzeptieren, aus biblischen Gründen! Diese Art von Busse steht der Verkündigung des Evangeliums, entgegen.

Über dem Beginn dieser Bewegung habe ich vor einiger Zeit  lesen können, und somit ist dieser Beweiß  durch gut fundierte Quellen erbracht. Im Jahr 2014 wurde ein Buch herausgegegeben, in welchem das Pro und Kontra dieser Bewegung, bzw. der Theologie der damals Ökumenschen Marieneschwestern, heute Ev. Marienschwesternschaft, dennoch Marien anbetende Gemeinschaft, aufgezeigt wird. Teilweise Auszüge der Kapitel übersetzt mit  Deepl..translator

Titel des Buches: Mothering the Fatherland aus dem Jahr 2014, geschr. von G. Faithfull:      Das Vaterland bemuttern, oder die Mütter des Vaterlandes, so werden und wurden sie bezeichnet, die Ev. Marienschwestern!

Mein Kommentar zu diesen kurzen Abfassungen einiger Kapiteln, unterhalb und im nächsten Blog mehr darüber. Nochmals, es geht nicht um Verurteilung, sondern um Aufklärung für uns als Christen. Sie sind ganz sicherlich „treue Seelen“, aber selbst die sind in Gefahr, wenn sie abweichen von der Wahrheit in Christus und den Aposteln.

Die Theologie der Schuld von Mutter Basilea Schlink…………….

ob von ihnen inspiriert oder unabhängig von ihnen handelnd, übertrifft Mutter Basilea Schlink das Stuttgarter Schuldbekenntnis und das Darmstädter Statement in dem Maße an Schuld. Mit größerer Konkretheit führte sie bis Mitte der 1950er Jahre die spirituelle Notlage des deutschen Volkes auf seine brutale Misshandlung von Juden im Holocaust zurück. (Anm. von mir demächst) Ihr Ruf nach nationaler deutscher Reue entwickelte sich zu einem vollwertigen christlichen Zionismus und einer nationalen Vision für die christliche Erneuerung im Vorfeld der Endzeit. Mitte der 1960er Jahre nahm die Schwesternschaft eine moralisch und kulturell reaktionäre Haltung ein, lehnte die sexuelle Revolution ab und predigte ein bevorstehendes Ende, sollte Deutschland nicht umkehren. Die jüdischen Reaktionen auf die Schwesternschaft reichten von Stille bis hin zu Mitgefühl. .

Schlink’s pseudo-judaische, germanische Vision von der Nationalität

Das deutsche Volk besitze Kollektivschuld und brauche nationale Reue, so Schlink. Ohne offensichtliche rassische Konnotationen verwendete Schlink das Wort Volk, um sich auf ethnische und nationale Deutsche zu beziehen. Weil Schlink von den Sünden des deutschen Volkes gegen die Juden sprach, ist es klar, dass sie „Deutsche“ als deutsche Heiden definierte, obwohl viele Juden deutsche Bürger waren. Schlink verwies auf die hebräische Bibel als ihre Quelle für Ideen kollektiver nationaler Identität, aber eine kompatible und ebenso plausible Erklärung ist, dass sie solche Vorstellungen vom deutschen Nationalismus erworben hat, den sie umgekehrt hat. Viele deutsche politische Führer und Intellektuelle der unmittelbar vorangegangenen Generationen hatten die Überlegenheit Deutschlands unter allen Nationen beansprucht, aber Schlink beanspruchte diesen Titel für Israel. Für sie waren der Staat Israel, die biblischen Israeliten und die heutigen Juden gleichbedeutend. Deutsche, nicht Juden, waren schuldig, weil sie Deutschland verraten und dem Volk Gottes Schaden zugefügt hatten.

Definition von Reue in Schlinks Theologie

Im Mittelpunkt des Denkens von Basilea Schlink stand ein Anruf an Busse, der auf Englisch als „Reue“, „Buße“, „Sühne“ übersetzt werden kann. Sie rief die Christen auf, sich mit einem Gefühl der ernsthaften Trauer von ihrer Sünde abzuwenden. Aber diesen inneren Zustand zu erreichen, war nicht genug. Sie sollten ein verändertes Leben führen, ausgedrückt in ewiger Buße. Tatsächlich ermöglichte ein solcher hingebungsvoller Glaube eine Sühne, in der die Gläubigen ihre Nationen vor der Zerstörung bewahrten, wenn auch nicht geistig zumindest zeitlich, und den Zorn Gottes verzögerten, damit mehr Seelen gerettet werden konnten. Schlink predigte eine Vision von vermittelnder Reue, auch bekannt als identifikative Reue, in der würdige Fürsprecher die Sünde ihrer Nation als ihre eigene beanspruchen und vor Gott bereuen würden. Während diese Praxis mit der Generationssünde im englischsprachigen Raum in Verbindung gebracht wurde, war Schlinks Interesse an den Sünden der heutigen Generation. Ihre Betonung der gelebten Reue war sowohl Ausdruck als auch im Spannungsverhältnis zu ihrer lutherischen Tradition.

Die Erschaffung des Heiligen Raumes in Schlink und die Reue der Schwestern

Im Auftrag von Basilea Schlink bietet Kanaan, das Retreatzentrum und Gelände rund um das Mutterhaus der Evangelischen Schwesternschaft Mariens, Möglichkeiten zur individuellen und unternehmerischen Buße. Es ist eine konkretisierte und vergeistigte Metapher für das Land Israel-Palästina mit seinem eigenen Berg Tabor, dem See von Galiläa und dem Fluss Jordan. Der Ort stellt eine Version von Israel dar, die von Erinnerungen an Christus durchdrungen ist: die Kapelle des Leidens Jesu, die Kapelle der Verkündigung Jesu, den Garten des Leidens Jesu und andere nach ihm benannte Gebäude. Kanaans Kunst und Architektur stellen sowohl die Ergebnisse der Sünde als auch die Frucht der Reue dar: das Leiden Christi und die Herrlichkeit der Liebe Gottes. Obwohl Schlink ihre Schuld als Mitglied des deutschen Volkes bekräftigte, distanzierte sie sich von Deutschland, indem sie für die Schwestern eine alternative Heimat schuf. Gleichzeitig versuchte Schlink in und mit Kanaan, einen Teil des Judentums wiederherzustellen, das Deutschland jetzt fehlte.

Englische Original:   The Creation of Sacred Space in Schlink and the Sisters’ Repentance

„Commissioned by Basilea Schlink, Kanaan, the retreat center and grounds around the Motherhouse of the Evangelical Sisterhood of Mary, provides opportunities for individual and corporate repentance. It is a concretized and spiritualized metaphor for the land of Israel-Palestine, with its own Mount Tabor, Sea of Galilee, and River Jordan. The place represents a version of Israel permeated with reminders of Christ: the Chapel of Jesus’ Suffering, the Jesus Proclamation Chapel, the Garden of Jesus’ Suffering, and other buildings named after him.

Kanaan’s art and architecture depict both the results of sin and the fruit of repentance: the suffering of Christ and the glory of God’s love. Although Schlink affirmed her guilt as a member of the German people, she distanced herself from Germany by creating an alternative homeland for the sisters. At the same time, in Kanaan Schlink attempted to restore some of the Jewishness that Germany now lacked.“

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Bemerkenswert ist, das zwei Frauen sich unter eine Schuld beugten, die sie nicht begangen hatte aber Gott dennoch um Vergebung baten. Bemerkenswert ihre Hingabe an Gott und ihre Liebe zum jüdischen Volk. Bemerkenswert ist ihre Hingabe Dennoch kommt man nicht umhin in all dieser Theolgogie der Marerienschwstern, das heraus zu arbeiten, was dem Leib Christi an Schaden dadurch zugefügt wurde durch zurückführen zum Judentum innerhalb der Gemeinde! (Paulus hat im Brief an die Galater klar gemacht, nicht zurück!

Und wie die Gemeinschaft dadurch gegen die Lehre der Apostel verstoßen haben und es noch immer tun. Man kommt auch nicht umhin aufzuzeigen das sie dem Judentum mehr angetan sind, als dem auferstanden Christus. Man kommt auch nicht umhin aufzuzeigen wer die Marienschwesternschaft eigentlich gegründet haben und das sie bezeugen, das KEINE „Judenmission“ von ihnen ausgehen darf und es auch von anderen nicht geschehen sollte, siehe alle Evangelikalen Christlichen Zionistische Vereine für Israel. Das ist die wahre Sachlage.. jeder Christ der den Missionsbefehl von dem auferstanden Christus nicht ausführt, hört SEINE STIMME NICHT! ( Meine Schafe hören meine Stimme und sie folgen MIR!) Egal ob Jude oder Heide, Christus starb für diese Welt damit ALLE zum Ewigen Leben kommen können und das nicht durch eine falsche, seelisch menschliche Buße. Es zieht nach unten ,wenn wir uns diesem Geist anschließen. Ich selbst war in dieser Bewegung eingebunden und ich habe erlebt wie man dort arbeitet und wie man Israel zum Götzen erhoben und nicht das Evangelium in das Zentrum gestellt hat. Im Jahr 2002 hat Gottes Geist zu mir geredet nachdem ich über den Zeitraum von 5 Jahren in dieser Bewegung war. Aber nicht zu mir hat er gesprchen, sondern zu uns allen! Er hat aufgezeigt was in der Zukunft geschehen wird mit den Menschen die von versch. Organisationen nach Israel gebracht wurden und uns gewarnt! Mehr demnächst!

Wir müssen uns im Klaren sein, für Gott gibt es nur noch, im Hinblick auf Umkehr und Buße, die Annahme seines Sohnes Jesus Christus. Das ist die wahre Buße die Menschen zum Leben führt. Alles andere sind Werke aus seelischer Not heraus.

seigetreubisindentod.com/2019/07/20/unterwanderung-der-gemeinde-durch-ev-marienschwestern-teil-1/

Nun bekomme ich seit einiger Zeit Informationen zugesandt, die beinhalten, das Christen sich in Jerusalem sammeln müssen/sollen, um genau dort, wo der Christus gekreuzigt wurde, WEGEN DER SÜNDEN DER VÄTER, und der Sünden der ganzen Welt, nochmals und nochmals Busse getan werden muss damit Gott uns vergibt.

GOTT sagte schon vor 2000 Jahren, BUSSE führt zu Christus und zum Ewigen Leben und nicht zu Israel! Ich habe mehr als 20 Jahre meines Lebens damit zubringen dürfen zu dem jüdischen Volk stehen zu können, aber erst vor einigen Jahren wurde mir deutlich und klar durch Gottes Wort im Buch der Offenbarung, seit der Kreuzigung des Jesus Christus, hat GOTT selbst das damalige Volk dem Heidentum übergeben! Sie hatten gemeinsame Sache mit den Römern gemacht um den Messias zu töten und wer seinen Messias verwirft ist von Gott aus gesehen, kein messianisches Volk mehr. ABER jeder, der zu diesem CHRISTUS sich hinwendet und sein Leben IHM anvertraut gehört zu diesem „auserwählten Volk des Messias“! Somit ist die Theologie der Marienschwestern, die sie schon seit mehr als 70 Jahren lehren und verbreiten, eine Lehre die in die Irre führt! Und davon muss man sich komplett lösen, denn sie führt ins „Verderben“, das kann ich bestätigen!

Um auf diese Versammlung nochmals einzugehen wie sie hier unten aufgezeigt wird, es ist ein Diebstahl am Volk die noch heute trauern um den zerstörten Tempel, wenn sie ihnen nicht den WAHREN TEMPEL GOTTES, predigen! Ja, sie machen sich schuldig an jedem der im nächsten Krieg umkommt und NICHTS erkennen durfte von dem Tempel GOTTES, dem Messias Israels,  der selbst der WAHRE ISRAEL IST!

Fortsetzung folgt bald

 

Nach meiner langen Zeit als Christin in dieser Bewegung, malte ich ein Bild um aufzuzeigen, DAS KREUZ von Golgatha ist die ERLÖSUNG für alle Menschen. Viele Jahre flogen und fuhren wir in alle Lager in Polen. Wir schwiegen auch nicht. Wir riefen auf zu Gebet. Wir führten Konferenzen durch. DOCH am Ende zeigte mir Gott, das KREUZ steht seit mehr als 2000 Jahren  und das, muß man ergreifen! Wir wollten auch jüdisch sein, jüdischer als der Messias der die SÜNDE DER WELT TRUG und der Sohn Gottes ist. Paulus sagt klar :

25Die Beschneidung ist wohl nütz, wenn du das Gesetz hältst; hältst du das Gesetz aber nicht, so bist du aus einem Beschnittenen schon ein Unbeschnittener geworden. 26So nun der Unbeschnittene das Gesetz hält, meinst du nicht, daß da der Unbeschnittene werde für einen Beschnittenen gerechnet? 27Und wird also, der von Natur unbeschnitten ist und das Gesetz vollbringt, dich richten, der du unter dem Buchstaben und der Beschneidung bist und das Gesetz übertrittst. 28Denn das ist nicht ein Jude, der auswendig ein Jude ist, auch ist das nicht eine Beschneidung, die auswendig am Fleisch geschieht; 29sondern das ist ein Jude, der’s inwendig verborgen ist, und die Beschneidung des Herzens ist eine Beschneidung, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. Eines solchen Lob ist nicht aus Menschen, sondern aus Gott.

 

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