Jesus und die Kinder

Wahre Größe im Reich der Himmel – Warnung vor Verführung zur Sünde –

Matth. 18

1 In jener Stunde traten die Jünger zu Jesus und sprachen: Wer ist denn der Größte im Reich der Himmel? 

Und als Jesus ein Kind herbeigerufen hatte, stellte er es in ihre Mitte 

3 und sprach: Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen. 

4 Darum, wenn jemand sich selbst erniedrigen wird wie dieses Kind, der ist der Größte im Reich der Himmel; 

und wenn jemand ein solches Kind aufnehmen wird in meinem Namen, nimmt er mich auf. 

Wenn aber jemand einem dieser Kleinen, die an mich glauben, Anlass zur Sünde gibt, für den wäre es besser, dass ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde. 

 

Wehe der Welt der Verführungen wegen! Denn es ist notwendig, dass Verführungen kommen. Doch wehe dem Menschen, durch den die Verführung kommt! 

8 Wenn aber deine Hand oder dein Fuß dir Anlass zur Sünde gibt, so hau ihn ab und wirf ihn von dir! Es ist besser für dich, lahm oder als Krüppel in das Leben hineinzugehen, als mit zwei Händen oder mit zwei Füßen in das ewige Feuer geworfen zu werden. 

9 Und wenn dein Auge dir Anlass zur Sünde gibt, so reiß es aus und wirf es von dir! Es ist besser für dich, einäugig in das Leben hineinzugehen, als mit zwei Augen in die Hölle des Feuers geworfen zu werden. 

10-11 Seht zu, dass ihr nicht eines dieser Kleinen verachtet! Denn ich sage euch, dass ihre Engel in den Himmeln allezeit das Angesicht meines Vaters schauen, der in den Himmeln ist. 

12 Was meint ihr? Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und eins von ihnen sich verirrte, lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen und geht hin und sucht das irrende? 

13 Und wenn es geschieht, dass er es findet, wahrlich, ich sage euch, er freut sich mehr über dieses als über die neunundneunzig, die nicht verirrt sind.

14 So ist es nicht der Wille eures Vaters, der in den Himmeln ist, dass eines dieser Kleinen verloren gehe.“

 

Mich bewegen diese Wort schon sehr lange Zeit. Vor ca. 2 Jahren hatte ich ein Erlebnis in einem Ev. Kindergarten welches mich persönlich betraf und bis heute verfolgt. Es war kurz vor dem Reformationstag bzw. auch dem „Fest für Halloween“. Wahre Christen „feiern“ so etwas nicht, denn es ist satansanbetung, das weiss man ja. Ich habe meinen kleinen Enkel abgeholt um mit ihm etwas Schönes zu unternehmen. Als ich in dem Kita ankam war ich total erschrocken als ich den Raum betrat, in welchem die Kleinen, die 3 – 4jährigen Kinder untergebracht waren. Ich sah nämlich oben an der Decke schwarze Kartonmasken hängen die beklebt waren mit buntem Papier. Doch was mich elektrisierte war, diese Masken waren Totenmasken und Fledermäuse welche die kleinen Kinder zusammen mit ihren Eltern hatten Zuhause basteln müssen. Ich war entsetzt!

Natürlich habe ich mein Entsetzen und meine großen Bedenken wegen der Seele der Kleinen den  Erzieherinnen mitgeteilt. Ich versuchte ihnen klar zumachen, dass das eine Verführung der kleinen Kerle, hin zur „Anbetung des Totenreiches sei“. Was darauf folgte war; man hat sich bei den Eltern über mich beschwert das ich es wagte, diese Sache, diese gravierende Sache, anzuprangern. Dieser Tag war ein Meilenstein in meinem Leben, denn seit diesem Tag habe ich keinen Zugang mehr zu meinem Enkel. 

Könnt ihr euch denn vorstellen welches Gericht dann über diejenigen kommen wird, die „Schwangerschaftsabbruch „bis zum 9 Monat durchführen wollen?
Die Gesetze erstellen zur Tötung von Kindern im Mutterleib?
Aber auch desgleichen, sexueller Kinderopferrituale?

Liebe Freunde, liebe Eltern, ich habe genug erlebt in Reich der Dunkelheit, als Kind, als Jugendlich, sowie als Erwachsene. Lasst es nicht zu dass eure Kinder und Enkel an solche Situationen ausgeliefert werden.

Und an uns als Erwachsene gerichtet. Wenn wir nicht werden wie die Kinder ( so einfach glauben wie die Kinder, Jesus so vertrauen wie Kinder es den Eltern gegenüber tun ) werden wir nicht in das Reich der Himmel eingehen KÖNNEN! STEHT auf dagegen, auch wenn es Verluste kostet, doch wir müssen auf die Worte des Jesus Christus hören, der uns alle warnt! Und BETE für eure Kinder und Enkel damit Jesus ihre Seelen beschützt und errettet!

Das sagt eine Mama und Oma zu den Lesern und sie steht zu dem was sie sagt.

Möge Gott uns helfen

Hanna

 

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